Unsere Motivation: Selbstbestimmte Geburten in vertrauensvoller Atmosphäre

Bereits früh in der Schwangerschaft stehen wir „unseren“ Eltern unterstützend zur Seite. Unsere Aufgabe sehen wir darin, werdenden und wachsenden Familien eine selbstbestimmte Geburt, in einer ihr vertrauen Atmosphäre, zu ermöglichen.

Im Fokus steht dabei unser Ansatz einer möglichst interventionsfreien natürlichen Geburt aus eigener Kraft. Unsere Erfahrung aus nunmehr zwei Jahrzehnten aktiver Geburtshilfe bringen wir in alle Phasen der Schwangerschaft, der Geburt, dem Wochenbett und der Zeit danach mit ein.

Schwangerschaft und Geburt sind gesunde und natürliche Prozesse, die in einer sicheren Umgebung ablaufen sollten, aber vor allem auch respekt- und würdevoll, behutsam und voller Geborgenheit.

Julia Weinand

Unser Team besucht regelmäßig Fortbildungen, steht untereinander im regen Austausch und verbindet Jahrhunderte alte Hebammenkunst mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. In enger Kooperation mit den Kliniken in unserer Nähe, verschiedenen Fachkreisen, Institutionen und Krankenkassen bieten wir euch ein engmaschiges Netz aus Sicherheit, von welchem ihr uneingeschränkt profitiert.

Alles in allem bieten wir einen Ort an dem sich jeder rundum sicher und wohl fühlen darf.

Ihr möchtet uns kennenlernen? Dann vereinbart ein unverbindliches Erstgespräch mit uns.

Aufnahmekriterien

Eine Risikopatientin ist in unseren Augen noch lange keine wirkliche Risiokopatientin, nur weil sie z.B. über 35 Jahre alt ist. Wir schauen genau und individuell hin, ob eine Geburtshausgeburt für euch in Frage kommt oder nicht. Es gibt einige medizinische Kriterien, die eine außerklinische Geburt von vornherein ausschließen:

  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Frühgeburten (bis zur vollendeten 37. SSW)
  • Beckenendlage
  • Plazenta praevia
  • Zustand nach Kaiserschnittentbindung
  • Zustand nach operativen Eingriffen an der Gebärmutter (individuell abhängig vom erfolgten Eingriff)
  • schwere Allgemeinerkrankungen von Mutter und/oder Kind (z.B. Herzerkrankungen, Diabetes Typ 1)
  • BMI > 35 mit Schwangerschaftsbeginn

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob eine Geburt im Geburtshaus für euch medizinisch in Frage kommt, sprecht uns an, wir beraten euch gerne.

Rufbereitschaft

In den entscheidenden Wochen vor der Geburt (37+0 bis 42+0 SSW) sind wir, durch unserer Rufbereitschaft, zu jeder Tages- und Nachtzeit für euch erreichbar. Sobald die ersten Wehen einsetzen entscheiden wir gemeinsam ob es sinnvoll ist, sofort ins Geburtshaus zu kommen oder ein Abwarten in der gewohnten Umgebung weiterhin möglich ist. Kommt die Zeit für die Geburt sind wir im Geburtshaus uneingeschränkt für euch da. Unsere Räume ermöglichen der werdenden Mama die Wehen ganz nach ihren Bedürfnissen zu veratmen.

Und wenn nun doch etwas
Unerwartetes auftritt?

Wir Hebammen tragen entscheidend durch unsere qualifizierte Ausbildung oder unser qualifiziertes Studium, unsere geburtshilfliche Erfahrung und unsere fürsorgliche und individuelle 1:1-Betreuung dazu bei, dass Schwierigkeiten früh erkannt werden oder erst gar nicht entstehen. 2009 führten wir ein Qualitätsmanagement ein, welches vom Netzwerk unter Berücksichtigung der Anforderungen der Krankenkassen entwickelt und durchgeführt wird. Es gewährleistet einen bewährten und sicheren Standard und ermöglicht unserem Team in jeglicher Situation adäquat zu handeln.

Und wenn nun doch etwas Unerwartetes eintritt...?

Damit ihr für den Fall einer Verlegung bestens vorbereitet seid, führen wir mit euch zwischen der 28. und 34. Schwangerschaftswoche ein individuelles Aufklärungsgespräch. Dort erfahrt ihr präzise, aber kurz, wie wir mit bestimmten Verlegungssituationen umgehen und wie unser Handeln aussieht.

Wir versuchen im Vorfeld Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Während der Geburt lassen wir diese Ängste erst gar nicht wieder aufkommen. Wir respektieren das eigene Geburtstempo, ermöglichen Bewegungsfreiheit und verzichten auf klinische Routineeingriffe, wie z.B. Dammschnitt und Fruchtblaseneröffnung. Der Verzicht auf Schmerzmittel, die den Zustand von Mutter und Kind beeinträchtigen können, spielt eine weitere wichtige Rolle.

Neben der harmonischen Gestaltung eurer Geburt steht die Gesundheit von Mutter und Kind für uns an erster Stelle. Deshalb hören wir regelmäßig nach den kindlichen Herztöne, unsere gut ausgestatteten Geburtsräume gewährleisten im Notfall eine adäquate Versorgung (Notfallmedikamente, Sauerstoff- und Absaugvorrichtung) und wir verfügen über eine gute Kooperation mit den nahe gelegenen Kliniken und dem Babynotarztwagen. Außerdem bilden wir uns in regelmäßigen Schulungen für die Notfallversorgung von Mutter und Kind fort. Falls eine Verlegung notwendig ist, erfolgt diese in den meisten Fällen in Ruhe und in die Klinik eurer Wahl. Bei einem Notfall fährt uns der Rettungswagen zum das nächstgelegene Krankenhaus, mit der besten Versorgungsmöglichkeit für Mutter und Kind. Im Geburtshaus dürfen ausschließlich Frauen mit einer komplikationsarme Schwangerschaft gebären, die auch keine besonderen Risiken mitbringen, was das Auftreten von Zwischenfällen deutlich verringert.

Studien der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V. belegen, dass außerklinische Geburten genau so sicher sind, wie Krankenhausgeburten, siehe Publikationen (QUAG). Im Falle einer sehr schnell verlaufenden Geburt, wo keine Zeit mehr bleibt in das Geburtshaus zu fahren, betreuen wir euch natürlich genau so umfassend und professionell in euren eigenen vier Wänden.

Wann darfst Du nicht bei uns im Geburtshaus gebären?

Braucht es das wirklich noch zusätzlich? Nein oder? Das wird ja auch nochmal im Aufklärungsgespräch thematisiert.

-schwere Allgemeinerkrankung, fachärztlich gesichert

-Zwillinge

-path. Kindslage bei Aufnahme: z.B. Quer-oder Beckenendlage

-Zustand nach Uterusruptur

-Operationen am Gebärmutterkörper: Sectio oder andere tiefgreifende OPs, z.B. einige Myomentfernungen

-HIV-positive Schwangere

-Drogenabhängigkeit

-insulinpflichtiger Diabetes

-Plazenta praevia

-Geburt (oder vorz. Blasensprung) vor 37+0 Schwangerschaftswoche

- vorzeitiger Blasensprung ohne Wehentätigkeit seit 24 Stunden

-HES, HELLP-Syndrom, Thrombose in der Schwangerschaft

-Plazentainsuffizienz, fachärztlich gesichert

-BMI > 35 vor der Schwangerschaft

Aufklärungsgespräche

Aufklärungsgespräche finden jetzt 1:1 statt  - Seite kann denke ich gelöscht werden?

Glückliche Eltern

…wir hätten uns keine bessere Begleitung und keinen schöneren Ort für dieses besondere Erlebnis wünschen können…

— Pia
Nachdem uns die Schwangerschaft etwas überrascht hatte und ich gedanklich noch in den Vorbereitungen eines Staatsexamens steckte, haben und konnten wir uns erst relativ spät mit dem Thema Schwangerschaft und vor Geburt beschäftigen.

…hier ein anderes Zitat…

— Jana
Mehr Text. Mehr Text. Mehr Text. Mehr Text. Mehr Text. Mehr Text.
Empfohlene Links und Medien

Buch: Die Hebammen-Sprechstunde

Dieser Ratgeber begleitet dich kompetent und zuverlässig vom Beginn der Schwanger­schaft bis ins erste Lebens­jahr deines Kindes.

Doku: Die sichere Geburt

Wozu Hebammen? Der Film geht der Frage nach, was eine physiologische Geburt sicher macht und wodurch sie gestört wird.

Blog: Geborgen Wachsen

Online-Magazin für Eltern mit den Schwerpunkten Pädagogik, Beziehung, bedürfnisorientiertes und nachhaltiges Familieneben.

FAQ

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